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Chor - Konzert:
Mittwoch, 24. Juli 2019 - 17.00 - Bergkirche Schleiz:  Mädchenchor „Singende Herzen“

2001 entstand der deutsche Mädchenchor „Singende Herzen“, der sich dem kirchlichen und klassischen Gesang verschrieben hat. Der Chor wurde in Transkarpatien, in der Stadt Mukatschewo gegründet.
Die Idee dafür hatte die Leiterin der deutschen gesellschaftlichen Organisation „Palanok“, Magdalina Gudak, und der deutsche Pastor, Burkhard Nogga. Der Chor existiert schon 15 Jahre und besteht aus 20 Mädchen im Alter von 10 bis 18 Jahre.

Die „Singende Herzen“ nehmen ständig an verschiedenen internationalen Wettbewerben teil und haben schon viel Anerkennung im Ausland bekommen.
2012 haben sie beim internationalen Schubert-Festival in Wien, wo 30 Chöre aus 20 Staaten aufgetreten sind, den dritten Platz belegt.
2013 wurden die „Singende Herzen“ zum Preisträger beim Internationalen Chor- und Orchester Festival „Cantus Silisburgensis“ in Salzburg.
Weitere Auszeichnungen hat der Mädchenchor 2014 beim Festival „Lembergfest“ in Lviv, sowie in verschiedenen Städten in Deutschland erhalten.
Den letzten Gewinn konnten die „Singenden Herzen“ beim internationalen Kunstwettbewerb „Transkarpatischer Edelweiß 2016“ erringen.

Zum Repertoire der „Singende Herzen“ gehören sowohl die Musikwerke von Mozart, Schubert, Strauß, Bach, als auch deutsche und ukrainische Volkslieder.
Es sei betont, dass die Chormitglieder nicht nur auf Ukrainisch und Deutsch, sondern auch auf Latein singen. Der Großteil der Musikstücke wird mit Klavier- oder Orgelspiel begleitet.

Der herrliche Gesang der weichen Mädchenstimme lässt keinen gleichgültig und zieht die Zuhörer ins zauberhafte Reich der Musik.


http://deutsche.in.ua/de/cms/nemcy_v_ukraine/tvorcheskie_kollektivy/hor_singende_herzen.html




Die Bergkirche hoch über der Stadt, auf dem parkähnlichen Bergfriedhof gelegen, ist seit Jahrhunderten ein gern besuchter Ort.
Seit acht Jahrhunderten wird sie als Gotteshaus genutzt.
Vier Jahrhunderte lang war sie zudem noch Begräbniskirche für Familienangehörige des Hauses Reuß sowie für Angehörige vermögender Schleizer Familien.
Hier feiern Einheimische und Gäste regelmäßig Gottesdienste, Taufen, Trauungen und Trauerfeiern oder besuchen Konzerte.

Sehenswert sind die reiche barocke Ausschmückung und die Himmelswiese von 1896/97 am gotischen Gewölbe,
ebenso die frisch sanierte Fürstengruft mit den prächtigen Särgen der Grafen und Fürsten Reuß.
Farbige Glasfenster grüßen vom Altarraum.
Selten: die "Flügel-Orgel"
Kurios: das Stundenglas an der Kanzel.
Einmalig: die Kriminalgeschichte am Altar.
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