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Die Sicherung des Westgiebels ist seit dem 2. Mai 2012 abgeschlossen.

Seit April 2011 steht ein Gerüst an der Bergkirche .... im Herbst ging's dann endlich los.
Bei der Aufnahme der Dachhaut wurde Schwammbefall an der Nordseite und Südseite des Kirchenschiffes festgestellt. Mehr als ohnehin bekannt war.
Bis März 2012 waren die Zimmerleute im Dachstuhl aktiv und beseitigen einen Teil der Schäden.

Im Spätherbst 2011 wurde die Giebelmauer durch Vernadeln gesichert. Außerdem wurden Löcher für die Zuganker gebohrt, die die Westwand dann wieder mit den Seitenwänden verbinden. (Fotos unten) Das war leider mit sehr viel Staub und Dreck verbunden, weil die Löcher trocken gebohrt werden mussten.
Bei einer Nassbohrung währen die Schäden an der Kirche immens gewesen.

Durch ein Nachgeben des Untergrundes hatte sich der Westgiebel in den vergangenen Jahren vom Mauerverbund gelöst und nach außen gewölbt.
Dazu ist einen Riß am ersten Nordfenster sichtbar geworden, der zusehends wuchs.
Gründliche Untersuchungen ergaben, daß die Giebelmauer in sich mehrere Schichten hat, die zunächst untereinander wieder verbunden (vernadelt) werden mußten, bevor die Mauer neu ans Kirchenschiff angebunden werden konnte.

Die Sicherung des Giebels wurde Ende 2011abgeschlossen,
am 10. April 2012 begannen die Putzarbeiten. (Foto unten rechts)

... und am 3. Mai wurde das Gerüst wieder abgebaut.

Sie haben im Lotto gewonnen und wissen nicht wohin mit der vielen Kohle? -
Wir wüßten da was - denn das ist nicht der einzige Schaden an der Kirche.
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Giebelwand der Kirche
der fertige Giebel


Detail
                  der Giebelwand
vorübergehend freiliegender Streifen
im Sockelbereich

                  Blick in ein Bohrloch eingrüstete Giebelwand